Inseln der Entschleunigung

Eine Tour der Sinne über die Orkneys
Kirkwall/Mainland. Ungefähr so habe ich mir das Ende der Welt vorgestellt, vielleicht auch das Paradies. Im Sonnenuntergang hopst das Propellerflugzeug über die einzige Piste des winzigen Flughafens. "Willkommen in Kirkwall", reisst mich die Lautsprecher-Stimme der Stewardess aus meinen Tagträumen. Eben noch habe ich von meinem engen Flugzeugsitz aus auf einen scheinbar endlosen Flickenteppich aus silbrig glitzerndem Wasser und grünbraunen Landflecken geblickt. Jedes dieser Inselchen sieht aus, als habe jemand in einer fulminanten Kunstaktion Fetzen aus den kahlen Hügeln der schottischen Highlands gerissen und wahllos ins Meer geworfen. Manche dieser Urtieren ähnlichen Inselchen scheinen aus schwarzblau schimmernden Augen in den Himmel zu schauen. Es sind kleine Seen, die sie auf ihren Rücken tragen. 
Beim Anflug auf Mainland, der Hauptinsel der Orkneys, sehe ich vom Wind kahlgefegte baumlose Hügel, auf denen Kühe und Schafe grasen, in die Landschaft gestreute grau verputzte blechgedeckte Bauernhäuschen. Dazwischen spiegeln glatte Seen und Buchten endlosen Himmel, auf dem die Wolken tanzen. Sie drehen Pirouetten türmen sich auf, malen wilde, rasende Monster oder tupfen kleine Schäfchen ins Blau, das im nächsten Moment drohend dunkelgrau werden kann, schwarz sogar oder harmlos blassblau-rosa.

Nach ein paar Schritten über das Rollfeld stehen die wenigen Passagiere der Abendmaschine aus Edinburgh am einzigen Gepäckband im Terminal von Kirkwall Airport. Ein Terminal, kleiner als eine Werkshalle, hell und freundlich, links ein Café, rechts ein Schalter zum Einchecken, ein paar blau gepolsterte Wartebänke. Draußen warten schon zwei Taxen. Mehr als fünf Meilen sind es nicht rund um die Meeresbucht in die Inselhauptstadt Kirkwall, an deren Rand ich ein Zimmer in einem Bed and Breakfast habe. Obwohl ich noch nie auf den Orkney Inseln war, scheint mir die Landschaft vertraut, als käme ich nach Hause, in eine freundliche, überschaubare Welt jenseits des Ozeans.

"Leg Dich in die Heide und lausche", rät mir Malcolm am nächsten Morgen auf der Fünf-Sinne-Tour über die Orkney-Inseln. "Du hast Zeit". Es riecht nach Erde, leicht würzig und feucht, ein Hauch Salz vom nahen Ozean liegt in der Luft. Der kühle Wind streicht mir übers Gesicht. 

Stille? Nein, ganz in der Ferne vernehme ich ein leises Brummen. Unten im Tal fährt ein Auto vorbei, noch ein Auto und ein Traktor. Sie verschwinden hinter dem nächsten Hügel. Orkney Rushhour, Stoßzeit auf Mainland weit draußen im Ozean, hinter den schottischen Highlands. 

Ein Insekt brummt vorbei. "Spürst Du die Heide?", fragt Malcom. Erstaunlich weich ist der Teppich aus lila-grünen Pflanzen, bequem wie ein frisch gemachtes Bett. "Man denkt, das sei wertloses Zeug, aber früher haben sie damit Matratzen gefüllt und die Dächer ihrer Häuser isoliert."  Five-Senses-Tour, Touren der Fünf Sinne, nennt Malcom seine Fahrten über die Orkney Inseln. Er will seinen Gästen elementare Erfahrungen vermitteln. Gefühle, sagt der zurückhaltende Mittvierziger, sind die besten Andenken. "Erst mal ankommen, runterschalten, entschleunigen". 

Steinzeitdimmer und Brennnesselseile 

Auf dem Rückweg zum Auto zeigt er mir Pflanzen am Wegesrand, grün-braunes, vom Wind zerzaustes Gestrüpp. Brennnesseln. Er rupft einen Zweig ab, entfernt die Blätter, teilt ihn mit dem Fingernagel der Länge nach und höhlt die Fasern aus. Dann dreht er mehrere von ihnen wie Taue ineinander. "Zieh mal", sagt er. Ich ziehe erst zaghaft, dann immer stärker. Schließe hänge ich mich mit meinen ganzen 90 Kilo Körpergewicht dran. Die Pflanzenfasern schneiden mir in die Hand bis es schmerzt. Doch die Brennnesselschnur hält. "Die Natur gibt uns hier alles, was wir brauchen." Später hebt er eine leere Muschel am Wegesrand auf, pflückt einen Halm und schält ihn. Von den so freigelegten weißen Fäden legt er je einen in die Auskerbungen der Muschelschale. "Eine Lampe, wenn Du Öl hineinschüttest, brennt sie lange. Und wenn Du es dunkler haben willst, löschst Du einen der Halme." Ein Steinzeitdimmer. 

Apropos Steinzeit: Die liegt gleich da unten im Tal. "The Standing Stones of Stenness" heißen die bis zu acht Meter hohen Steine, die auf der schmalen Landbrücke zwischen einer Meeresbucht und einem Süßwassersee einen Kreis andeuten. Die in den weiten Himmel ragenden, von zartgrünen und orangefarbenen Flechten gesprenkelten Steine haben in den letzten 5000 Jahren eine steile Karriere hingelegt. Die Vereinten Nationen ernannten sie mit ihren Nachbarn vom Ring of Brodgar, dem Hügelgrab Maeshowe gleich gegenüber und dem Steinzeitdorf Scara Brae zum Weltkulturerbe. "Die hatten fließendes Wasser, Toiletten, Heizung und eine Kanalisation", erzählt mir Archäologe Chris, der Touristen über die Insel führt: Ganz im Westen der Insel haben die Steinzeitbewohner ein Wehr gebaut, mit dem sie das Wasser eines Baches aufstauten. Von dort aus gruben sie Kanäle, bedeckten diese mit Sandsteinplatten und bauten darüber aus weiteren Sandsteinplatten ihre Häuser mit Feuerstellen, Schränken und Regalen. Staunend wandere ich mit ihm durch die Gänge zwischen aufgeschichteten Steinplatten. Der Kanal ist noch da, die Toiletten leider nicht mehr. Wenn diese voll waren, nahmen die Bewohner von Scara Brae einfach die Steinplatten aus dem Wasserkanal. Das Wasser spülte in einem Schwall die Kos sauber. Hightech anno 2500 vor unserer Zeitrechnung.

Während die Wissenschaftler das Leben im Steinzeitdorf Scara Brae weitgehend entschlüsselt haben, rätseln sie über die Bedeutung des Steinkreises von Brodgar und der stehenden Steine von Stenness. Wir stehen zwischen den bis zu sechs Meter hohen Steinen, die die Menschen hier vor mehr als 2500 Jahren in einem fast runden Kreis aufgestellt haben. Im Westen werfen die gespenstisch kahlen Hügel der Insel mächtige Schatten in die Landschaft. Im Norden schimmert der Ozean in der tief stehenden Sonne. Der Steinkreis liegt auf einer Anhöhe zwischen dem Meer und einem kleinen See, in dem sich die Schäfchenwolken spiegeln. Ich denke an Klöster in Irland, Deutschland und anderswo, deren magische Standorte mich immer wieder beeindrucken. Auch hier spüre ich so etwas wie eine besondere Kraft, die von der Erde auszugehen scheint.

"Manche meinen, die Steinzeitler hätten die einst 60 Steine aufgestellt, um die Sterne zu beobachten, andere vermuten einen religiösen Hintergrund. "Das bleibt unserer Fantasie überlassen", meint Chris, der wie Malcom auf die Insel gezogen ist und nie wieder weg will. Chris ist Engländer, Malcom Waliser. Beide lieben Orkney und beide zeigen Gästen begeistert "ihre" Inseln. Zwei Jahre war er nicht mehr auf dem "Festland", wie Großbritannien hier heißt. "Zu viele Menschen, zu viele Autos, zu viel Stress", sagt er und spricht seinen Mitinsulanern aus der Seele. Die Inselhauptstadt Kirkwall mit ihren 7000 Einwohnern reicht ihnen als Metropole: Eine Fußgängerzone mit ein paar kleinen Läden und Bankfilialen, ein Postamt, eine Mini-Woolworthfiliale, ein kleiner Fischerhafen, eine echte Kathedrale, eine Handvoll gut besuchter, fröhlicher Pubs, zwei Fish-and-Chips-Imbissbuden, ein paar Hotels und garantiert keine Filiale der großen Handels- und Restaurantketten. 

Nur Tesco, eine in Britannien verbreitete Supermarktkette, traute sich unlängst mit einer Filiale nach Kirkwall. "Denen haben wir erst mal klar gemacht, dass sie Orkney-Produkte verkaufen müssen", berichtet Pat Stone. Der Gesichtsausdruck der großen, kräftigen Fünfzigerin lässt an ihren Worten keinen Zweifel.
Eingang zur Highland Park Destillery in Kirkwall
Landeschaft auf der Insel Mainland der Orkney-Inseln
Mitarbeiter wendet mit einer Holzschaufel Gerste für die Whiskyproduktion in der Highland Park Destillery in Kirkwall
Sie kämpft erfolgreich für Orkneykäse, das als Orkneybeef weltbekannte Rindfleisch der Inseln, heimische Milchprodukte wie die Orkney-Eiskrem, Hummer, Krabben, Muscheln und andere Meeresfrüchte, Nordlicht- und Dark-Island-Bier, Kuchen und andere Insel-Leckereien. "Wenn wir unsere Produkte nicht kaufen", fragt Pat, "warum sollen es dann andere tun?" Logisch. "Die meisten hier haben auf den fruchtbaren Inselböden selbst eine Landwirtschaft und kochen gerne", sagt Pat. Deshalb zahlen sie für frische, heimische Zutaten auch mal mehr, als für die abgepackten Fertigprodukte vom Festland. So gibt es Spezialitäten der scheinbar kargen Inseln auch bei Tasco - und in flüssiger Form auch in der Highland-Park Destillerie. 

Ein 18jähriger mit einem Hauch Nussgeschmack für 199 Pfund 

"Jetzt probieren sie mal den 18jährigen", ermutigt uns die Animateurin. Mit vier anderen Touristen bin ich der Führung durch die Highland Park Destillery am Stadtrand von Kirkwall gefolgt. In der Nase juckt mich noch der Staub, den einer der Arbeiter beim Wenden des Malzes mit einer Holzschaufel aufgewirbelt hat. Dazu rieche ich noch den Duft des Torffeuers in der Nase, über dem sie ihren Whisky räuchern. Anders als etwa der irische schmeckt schottischer Whisky rauchig. 

"Als erstes riechen sie ausgiebig. Lassen Sie den Geruch wirken. Dann nehmen sie einen ganz kleinen Schluck und halten Sie ihn lange im Mund, damit er sich entfalten kann. Achten Sie genau darauf, was mit ihren Geschmacksnerven passiert." Je länger ich schnuppere, desto mehr Düfte betören meine Sinne: ein bisschen Nuss, ein Hauch Mandel. 

Zum Trinken ist das Zeug fast zu schade. 900 Pfund kostet eine Flasche vom 40jährigen Highland-Park Whisky. Ein 18jähriger schlägt mit 60 Pfund pro Flasche zu Buche. Viel Geld für 0,7 Liter goldfarbenes Feuerwasser und für viel Arbeit. Eine gute Stunde dauert allein die Führung durch alle Produktionsschritte. 
Alle frösteln ein wenig, nachdem wir durch die feucht-kalten Keller zwischen langen Reihen uralter Eichenfässer gegangen sind - manche so groß wie ein Geländewagen. Seinen geschmacklichen Feinschliff bekommt der Whisky, so die Touristenführerin, vom Holz der Fässer, in denen er jahrelang reift.

Heimisches Holz gäbe es im "Valley of Happiness", dem Tal des Glücks, das Edwin in einen kleinen Märchenwald verwandelt hat. 100 Jahre wäre Edwin dieses Jahr geworden. "Er galt als Exzentriker, aber die Leute haben ihn akzeptiert, viele auch bewundert, ein großartiger Mensch", erinnert sich Malcolm an den vermeintlichen Spinner. Mitte auf der kahlen Insel Mainland, etwas abseits der einzigen Straße, die auf den kaum bewohnten, besonders stürmischen Westteil von Mainland führt, gehen wir über einen kleinen Weg in eine Märchenwelt. Hier wachsen Bäume, deren Blätter im Wind rascheln. Das ferne Plätschern eines Baches kommt allmählich näher. 

Nach einer Biegung des fast zugewachsenen Weges stehen wir vor einem kleinen, aus aufeinander geschichteten Steinplatten errichteten, mit ausrangierten Blechplatten gedeckten Häuschen. Gedämmt hat Edwin sein selbstgebautes Haus mit Moos und Heidekraut. Fenster und die Tür weisen nach Süden zu Licht und Wärme. Strom liefert der Bach vor dem Haus, der ein Wasserrad antreibt, das über eine kleine Turbine mehrere Autobatterien auflädt. Rund um sein Haus pflanzte Edwin Bäume. So entstand ein Wald, der Haus und Garten vor den Winterstürmen schützt und die Sonnenwärme auf dem Grundstück hält. Tatsächlich wärmt die Spätsommersonne den geschützten Platz vor dem Haus so, dass sich sogar meine Jacke ausziehe. Anders als überall sonst auf der Insel ist der Boden hier trocken.
"Seine" Insel sieht Malcom gerne als Modell für eine nachhaltige Zukunft: Einige Inselbauern haben mit Erfolg auf Bioanbau umgestellt, die anderen wirtschaften extensiv. Kühe und Rinder grasen von Mai bis Oktober draußen. Immer mehr Windräder produzieren umweltverträglichen Strom und kürzlich versenkten Wissenschaftler das erste Modell eines Meeresströmungskraftwerks vor den Orkney-Inseln. 

Info:
Die Orkney-Inseln liegen nordöstlich von Schottland an der Wasserscheide zwischen Nordsee und Atlantik. Auf der Hauptinsel "Mainland" leben rund 15.000 der 19.000 Orcadians, wie sich die Insulaner nennen. Die anderen wohnen auf rund 20 weiteren der insgesamt etwa 70 Inseln. Sie leben von der Landwirtschaft (vor allem Rinder- und Schafzucht sowie Milchwirtschaft), Fischfang und immer mehr vom Tourismus. Im Juli und August kann es voll werden, wenn am neuen Terminal der Inselhauptstadt Kirkwall Kreuzfahrtschiffe (ca. 75/Jahr) festmachen und ihre Gäste auf die Insel strömen. Ansonsten ist es auch im Sommer eher ruhig auf den Orkneys. 


Info:
Visit Britain (Britische Tourismuszentrale), Dorotheenstr. 54 , D-10117 Berlin, www.visitbritain.ch


www.visitscotland.com/de
www.visitorkney.com
Five Senses, Malcolm Handoll, Tel. 0044/1856/850169, www.allfivesenses.com


Klima:
"Wir haben hier alle vier Jahreszeiten - jeweils mindestens zwei Mal täglich", sagt Reiseführer Chris. Vor allem im Winter rasen heftige Stürme mit mehr als 200 Stundenkilometern über die Inseln. Die Orcadians fallen bei Windstille um, heißt es. Sie sind es so gewohnt, sich gegen den Wind zu lehnen. Dank des Golfstroms kennen die Inselbewohner weder Kälte noch Hitze. Schnee ist selten und bleibt noch seltener liegen. Im Sommer kommt man bei höchstens 20 Grad ins Schwitzen.

Sehenswert:

Welterbe:
Einige der jungsteinzeitlichen Bauwerke auf den Orkney-Inseln zählen als "Heart of Neolithic Orkney" seit 1999 zum Weltkulturerbe: Der Ring of Brodgar (In einem Kreis mit mehr als 100 Metern Durchmesser stehen 27 von einst 60 bis zu vier Meter hohe Sandsteine.), die stehende Steine von Stenness, das vermutlich als Versammlungs- und/oder Grabstätte gebaute Maeshowe und das Steinzeitdorf Scara Brae. Bis auf Maeshowe mit seinen Wikinger-Wandzeichnungen und -Graffity sind diese Sehenswürdigkeiten frei zugänglich. www.orkneyjar.com

Scapa Flow:
In der Bucht von Scapa Flow liegen die bei Wracktauchern beliebten Überreste zahlreicher deutscher und britischer Kriegsschiffe aus dem 1. und 2. Weltkrieg. In den 40er Jahren bauten italienische Kriegsgefangene an den Churchill-Barriers eine eigene rot-weiße Kapelle.

Überall auf den Inseln haben sich Kunsthandwerker und Künstler (www.orkneydesignercrafts.com) niedergelassen, so etwa die Teppichweberin Leila Thomson und ihre Schwester, die auch international erfolgreiche Schmuckdesigner Sheila Fleet. Ebenfalls auf der Hauptinsel Mainland fertigt der junge Fraser Anderson die traditionellen Orkney-Stühle aus Treibholz und Stroh (www.orkneyhandcraftedfurniture.co.uk).


Anreise:

Fähre:
Fährverbindungen mit Northlink Ferries (www.northlinkferries.co.uk) von Aberdeen nach Kirkwall (4x/Woche 6 Stunden Überfahrt) und von Scrabster nach Stromness (tägl. 3 Überfahrten, Dauer 1 ½ Std.) www.directferries.de sowie mit den Pentlandferries von Gills Bay auf dem schottischen Festland nach St. Margaret's Hope (im Sommer 3 Überfahrten täglich, Dauer: 3 Std.) www.pentlandferries.co.uk

Flug:
z.B. mit Germanwings ab und Zürich oder Easyjet ab Genf oder mit British Airways nach Edinburgh. Von dort sowie von Glasgow, Inverness, Aberdeen und Shetland fliegen Loganair und British Airways (www.ba.com) in die Orkney-Hauptstadt Kirkwall. 

Bahn:
Bahnverbindungen durch den Eurotunnel via London nach Aberdeen, von dort fahren die Fähren nach Kirkwall.


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