Australiens Outback - XXL Naturwunder (13)

Erstaunliches Leben in endloser Einöde
Australiens Outback

Erstaunliches Leben in endloser Einöde

Das Australische Outback gehört zu den letzten unberührten Gebieten der Erde. Es zeichnet sich durch gegensätzliche Landschaften aus: Wüste soweit das Auge reicht, glitzernde Salzseen und endlose Sanddünen in den Farben der Sonnenuntergänge. Über die Hälfte des Jahres herrscht Hitze, Niederschläge sind ungewiss. Aber es gibt auch nicht-versiegende Quellen mit Palmen und Flusssysteme mit Wäldern. Und wenn es dann doch einmal regnet, explodiert die Flora und verwandelt die rote Steppe in einen farbenfrohen Blumenteppich.

Als Outback bezeichnen Australier Regionen die fernab der Zivilisation liegen. Das sind auf dem 5. Kontinent immerhin drei Viertel der Landesfläche. ein Gebiet 15 x so groß wie Deutschland! Temperaturen bis zu 60 Grad Celsius machen das Leben dort fast unerträglich. Weite Gebiete sind sogar völlig unzugänglich und unbewohnt.

Bekanntestes Wahrzeichen im "Red Centre" ist der Ayers Rock. Ein riesiger feuerrot schimmernder Felsen, der den eingeborenen Aborigines als Heiligtum gilt. Das Leben im Outback ist eine staubige Angelegenheit. Die rote Erde wird selbst dann aufgewirbelt, wenn ein Vieh-Track sich nur langsam bewegt. Gleißende Sonne und große Hitze haben den Boden mürbe gemacht. Doch trotz dieser harten Bedingungen für Mensch und Natur leben hier erstaunlich viele Tiere und Pflanzen.

Down Under ist Känguruh-Land

In den Steppen ist es nicht besonders schwierig, freilebende Kängurus zu sehen. In Australien leben mehr Kängurus als Menschen. Alle Kängurus haben zwei Dinge gemeinsam: Einen praktischen Tragebeutel für die Jungen und zwei übergroße Hinterbeine. Ansonsten sind die drolligen Hüpfer so verschieden wie Hase und Igel. Jedes Känguru ist ein Spezialist für seinen Lebensraum. Manche leben auf Bäumen, andere im Regenwald und einige in Gebirgen oder Wüsten. Die kleineren Kängurus werden Wallabys genannt. Wallabys werden maximal einen Meter groß und rund 20 Kilo schwer. Am bekanntesten sind aber sind die Riesenkängurus. Sie können bis zu 2 Meter groß und über 70 Kilo schwer werden.

Riesenkängurus sind groß gewachsene Athleten. Sie springen bis zu 10 Meter weit und aus dem Stand fast 3 Meter hoch...

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Auch das Quokka ist ein erstaunlicher Beutelträger. Das kaninchengroße "Kurzschwanzkänguru" lebt in kleinen Familienverbänden und kann recht zutraulich werden. Quokkas legen sich kleine Trampelpfade an, auf denen sie Abends ihre Rundgänge starten. Obwohl es sehr gesellige Tiere sind, geben sie so gut wie keine Geräusche von sich.

Ganz im Gegensatz zum Fuchskusu. Die nächtlichen Laute des Kusus lassen viele Abenteurer erschaudern. Bei seinen nächtlichen Arien gibt das Tier zischende, knurrende, grunzende und kreischende Laute von sich, die eher ein großes Ungetüm als an einen kleinen Kletterkünstler vermuten lassen.
An image of the mining in Coober Pedy Australia
Australian Koala bear seated and resting in tree in Zoo and looking towards the camera with the hint of a smile on its cute face
Millaa Millaa Falls in Queensland, Australia
Fuchskusu, Trichosurus vulpecula, sitzt auf dem Ast eines Baumes im gemaessigten Regenwald. Der Fuchskusu ist ein nachtaktives Tier, das nach Neuseeland eingefuehrt wurde. Zusammen mit anderen eingefuehrten Raubtieren bedroht es einheimische Voegel wie z.B. den Kiwi, weil sie deren Eier und Jungvoegel fressen. Waitomo, Nordinsel, Neuseeland, Brushtail Possom, Trichosurus vulpecula,
sitting on a tree branch. The Brushtail Possum is a nocturnal animal which was introduced to New Zealand by pioneer farmers. Together with other introduced predatores it does threaten native birds like the Kiwi or the Bellbird. It eats their eggs and is a competitor for fruit and other feeding plants. There are special hunting and poisoning programs in place to reduce their population.
Waitomo, North Island, New Zealand
4WD Crossing a Floodway
Ayers Rock, Uluru, bei Sonnenaufgang, Nothern Territory, Australien Juli 2006
Das Quokka, ein dem Känguru verwandtes Beuteltier gibt es fast nur auf Rottnest Island, einer kleinen Insel vor Perth in Westaustralien
Melbourne, Victoria, Australien
The beautiful Karijini National Park in Australia
An image of the dry australian outback
nice image of a yellow footed rock wallaby
Der Fuchskusu gehört zu den Kletterbeutlern und kommt in vielen Lebensräumen vor. Er hat längst schon die Vorgärten, Stadtparks und Zeltplätze erobert und bewegt sich vorzüglich auf Bäumen.

Neben den Beuteltieren gibt es hübsche Echsen, Käfer, Falter und eine Vielzahl von bunten Vögeln zu bestaunen. Fast alle bekannten Wellensittiche, Kakadus und Sittiche stammen aus Australien. Es ist eine große Freude, die bunten Federträger in freier Natur zu erleben. Wellensittiche und Kakadus ziehen in großen Schwärmen über die Lande. Der besonders farbenprächtige Königssittich wandert in kleineren Trupps umher. Seine Nahrung besteht aus Samen, Früchten, Knospen, Nektar, Nüssen und Insekten. Auf Feldern und Obstplantagen können die Vogelschwärme beträchtliche Schaden anrichten. Während der Nahrungsuche verständigen sich die Federträger mit gackernden Lauten. Wie alle Sittiche ist auch der Königssittich sehr vorsichtig. Bei Gefahr alarmieren sich die Vögel mit rauhen metallischen Schreien und fliegen sofort weg.

Die Tiere Australiens: Skuril, giftig und wundeschön

Zu den skurilsten Tieren zählt die Australische Trappe (Wammentrappe). Bei der Balz blasen die metergroßen Vögel Hals und das Gefieder zu einem großen geschwollen Ball auf und recken den Hals in die Höhe. Die Stellung kann minutenland beibehalten werden. Die selten Bodenbewohner sind dann über große Entfernungen zu sehen. Die Trappe gehört zu den wenigen Vögeln, die sich an Termitennester heranwagt. Die Nester können bis 10 Meter hoch werden und werden von einer beißfreudigen kleinen Armee verteidigt. Der Trappe scheinen die Bisse nichts anhaben zu können. Sie bleibt lange Zeit am Nest um sich an den ameisenähnlichen Insekten satt zu fressen.

Auch der Schnabeligel liebt Termiten. Sein Körper ist mit dicken Stacheln bedeckt und die lange, röhrenförmige Schnauze sieht wie ein Schnabel aus. Mit einer klebrigen Zunge schleckt er die Termiten auf, ähnlich wie der Ameisenbär in Südamerika. Ihr Stammbaum reicht weit zurück, denn schon vor mehr als 150 Millionen Jahren stöberten die Schnabeligel nach Insekten. Die seltsamen Tiere überlebten fast unverändert bis heute. Bei der Nahrungssuche entwickeln sie erstaunliche Kräfte. So können sie mit ihren scharfen Krallen metertief graben und wälzen dabei auch Steine zur Seite, die doppelt soviel wiegen wie die Tiere selbst. Auch wenn er aussieht wie ein Verwandter des europäischen Igels - mit gut 40 cm Länge ist der Schnabeligel um ein Vielfaches grösser.

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Copyright: Michael Krabs
Fotos: Zoonar

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