Wer frißt was und wen im Garten?

Heimliche Jäger und Helfer im Garten
Wer frißt was und wen?
Heimliche Jäger im Garten

Wenn wir friedlich schlummern, tobt in unseren Gärten ein Überlebenskampf. Flinke Jäger durchstreifen im Schutze der Nacht Wiesen und Büsche auf der Suche nach einer fetten Beute. Spitzmäuse schnappen sich Schnecken, Marder stellen Ratten und Wühlmäusen nach und Vögel fliegen auf Regenwürmer.

Naturnahe Gärten sind Klein-Biotope, in denen die gleichen Vorgänge stattfinden, wie in einem Wald oder einer Feuchtwiese. Höchste Zeit also, etwas Licht in das meist verborgene Räuber-Beute-Spiel zu bringen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Säugetieren. Sie stehen meist ziemlich am Ende der Nahrungskette und viele werden zu unrecht aus unseren Gärten verbannt.

Relativ leicht hat es der Igel. Die Schnüffelnase mit Stachelkleid gibt sich wenig Mühe, nicht bemerkt zu werden. Seine rund 7000 Stacheln schützen ihn vor Angriffen und vom Menschen hat das beliebte Tier wenig zu befürchten. Ein herumschnüffelnder Igel läßt das Herz der meisten Gartenfreunde höher schlagen, denn Igel fressen überwiegend tierische Kost. Auf ihrem Speiseplan stehen Schnecken, Asseln, Tausendfüssler, Regenwürmer und giftige Ölkäfer. Auch Mäuse und Vögel werden nicht verschmäht, obwohl sie nur selten Beute der behäbigen Tiere werden. Häufiger werden Mäusejunge in ihren Nestern ausgegraben.

Insektenkiller Igel

Ein Igel im Garten ist zwar noch keine Gewähr gegen Schnecken- oder Mäuseplagen, kann aber gerade in naturarmen Gegenden wie Großstädten, die Rolle des Insektenvertilgers im Garten übernehmen. Entscheidend für das Überleben der Igel sind gute Versteckmöglichkeiten wie Scheunen, Holzstöße, Hecken, oder Ställe, die auch anderen Tieren zugute kommen. Eine Winterhilfe hingegen ist nur in Ausnahmefällen nötig.

Frühestens ab dem 1. November, wenn ein Igel weniger als 500 Gramm wiegt, sollte eine Pflege erfolgen. Und dies auch nur in Gegenden, in denen keine Bilche oder Spitzmäuse leben. Es mag zwar hart klingen, aber wenn zu viele Igel den Winter überleben, können sie andere Tiere verdrängen. Oft sterben die im Winter aufgepäppelten Tiere dann im Sommer. Igel haben in der Natur kaum Feinde. Nur einige Greifvögel, Eulen und Füchse sind in der Lage, einen ausgewachsenen Igel zu erbeuten. Auch deshalb besteht die gefahr einer "Überigelung" durch zuviel menschliche Hilfe.

Ein ähnliches Problem besteht auch beim Eichhörnchen. In vielen Gärten werden die artistischen Kletterkünstler gefüttert. Wird die Fütterung übertrieben, können zu viele Eichhörnchen Tiere wie Siebenschläfer oder Haselmäuse verdrängen.

Eine Fütterung der Eichhörnchen ist meist unnötig, da ihr Speisezettel sehr vielfältig ist. Schon früh am Morgen beginnen sie damit Nüsse, Eicheln, Samen, kleine Beeren, Pilze und Insekten zu suchen. Sie knabbern aber auch gerne an größeren Früchten und klauen hin und wieder sogar Vogeleier. Zu ihren Leibgerichten gehören Haselnüsse, Eicheln und Bucheckern, die auch als Wintervorrat vergraben werden. Eine gute Möglichkeit den Eichhörnchen und anderen Tieren zu helfen, besteht darin, einen Haselnußstrauch zu pflanzen.

Falscher Mäusealarm?

Weniger freudige Reaktionen löst bei Gartenbesitzern in der Regel die Entdeckung von Mauselöchern aus. Am häufigsten siedeln sich Feldmäuse, Hausmäuse und Schermäuse im Garten an. Eine Feldmaus kann im Jahr bis zu 17 mal Junge bekommen und diese sind ihrerseits nach 20 Tagen wieder fruchtbar. Theoretisch kann ein einziges Feldmäusepaar innerhalb eines Jahres eine Million Nachkommen haben! Ein Alptraum für jeden Gartenbesitzer.

Dies gilt auch für Schermäuse. Schermäuse sind die größten bei uns lebenden Mäuse. Sie werden als "Wühlmäuse" bezeichnet, weil sie große Gangsysteme unter der Erde anlegen und Häufchen aufwühlen, die oft mit denen der Maulwürfe verwechselt werden. Die Schermaus ist ein ausgesprochener Pflanzenfresser. Sie bevorzugt all jene Früchte, die auch wir Menschen gerne essen: Feldfrüchte, Gemüse und Obst zählen zu ihren Lieblingsspeisen. In Gemüsegärten findet sie ein reichaltiges Nahrungsangebot.

Demgegenüber haben es die Hausmäuse besonders auf die menschliche Nahrung abgesehen. Getreidevorräte, Speck und Milchproduckte zählen zu ihren Leibgerichten. Wer Haus, Feld- oder Wühlmäuse im Garten hat, sollte versuchen, ihre natürlichen Feinde im Garten anzusiedeln. Dazu gehören alle Marderarten, Eulen, Greifvögel und Igel. Ein Eulennistkasten oder ein ungestörter Platz für das Mauswiesel, dem Schrecken aller Mäuse, sorgen für eine natürliche Bevölkerungskontrolle der kleinen Nager. Gelingt dies nicht, hilft auch ein altebewährtes Hausmittel: Die Hauskatze. Es besteht allerdings das Problem, das sie auch Singvögeln und anderen Kleintieren nachstellt. Das ist im Zweifelsfalle aber besser, als Giftfallen zu verwenden.

Manche Mäuse gehören in jeden Garten!

Ein großes Problem bei der Mäusebekämpfung ist, daß durch Gifteinsätze und Mausefallen auch Tiere ums Leben kommen, die eigentlich unseren Schutz verdienen. Dazu gehören Bilche wie Haselmäuse, Siebenschläfer, Baum- und Gartenschläfer, Gelbhalsmäuse und Spitzmäuse.

Spitzmäuse sind nicht mit den Mäusen verwandt und ernähren sich ausschließlich von Insekten. Eine Spitzmaus darf nicht länger als drei Stunden ohne Nahrung sein, sonst kann sie verhungern. Kein anderes Säugetier der Erde hat einen so schnellen Stoffwechsel wie sie! 21 Stunden am Tag verbringt die Spitzmaus mit der Suche nach Fressen. Dabei vertilgt sie riesige Mengen Insekten. Wer Spitzmäuse im Garten hat, braucht sich um Schnecken keine Gedanken mehr zu machen. Mit Hilfe der spitzen Schnauze kann die Spitzmaus Beutetiere sogar aus engen Holzspalten oder unter Gras- und Moospolstern hervorholen.

Auch bei anderen Mäusen wie der Gelbhalsmaus, Zwergmaus, Rötelmaus oder der Brandmaus besteht kein Grund zur Panik. Die Tiere verirren sich nur selten in den Garten und sind überwiegend Insektenfresser. Die seltene Zwergmaus verputzt zwar gerne Getreidekörner und Hülsenfrüchte, richtet dabei aber kaum nennenswerte Schäden an. Das gleich gilt für Rötelmäuse. Nur in sogenannten "Mäusejahren", in denen sich die kleinen Pelzträger massenhaft vermehren, sollte man zur "Notbremse" in Form von Fallen greifen. Solche Mäuseplagen können durch die Ansiedelung ihrer natürlichen Feinde meist im Vorfeld vermieden werden.

Gestatten, Bilch

Zu den Nagetieren gehören auch die Bilche. Haselmäuse, Garten-, Baum, und Siebenschläfer sind kleine Kobolde der Nacht, die geschickt durch das Geäst der Bäume und Sträucher turnen. Häufig wird den Tieren nachgestellt, da sie als "Schädlinge" gelten. In ihrer Ernährung sind Bilche aber ausgesprochen vielseitig. Sie knabbern zwar hin und wieder an Gemüse oder Obstpflanzen, verzehren jedoch überwiegend Blätter, Knospen, Nüsse und Samen. Auch Insekten, Schnecken, Spinnen, Eidechsen und Mäuse stehen auf ihrem Speiseplan. Es besteht daher kein Grund, die possierlichen Tierchen aus dem Garten zu vertreiben.

Wer im Winter unter einem Laubhaufen, in der Scheune oder auf dem Dachboden einen scheinbar toten Siebenschläfer findet, sollte das Tier unbedingt liegen lassen. Die Tiere fühlen sich zwar an als wären sie nicht mehr am Leben, halten aber in Wirklichkeit nur einen Winterschlaf. Dabei sind Atempausen von bis zu einer Stunde und Körpertemperaturen von einem Grad Celsius die Regel..

Die größten Jäger im Garten

Noch seltener leben Marder im Garten. Dabei kann sich glücklich schätzen, wer einen Marder in der Nähe hat. Egal ob Hermelin, Mauswiesel oder Steinmarder: alle Tiere sind geschickte Jäger, die sich überwiegend von Mäusen und Ratten ernähren. Hermeline und Mauswiesel sind so klein und schlank, daß sie die Mäuse sogar in ihren Gängen verfolgen können.
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Junge Igel, Erinaceus europaeus
Marder leben überall dort, wo es genügend Verstecke und genügend Mäuse gibt. Wer alle Mäuse in seinem Garten tötet, läßt auch ihren Jägern keine Überlebenschance. Hin und wieder fangen Marder auch Vögel, Schlangen, Eidechsen, Frösche, Kaninchen oder gar einen Hasen.

Wegen ihrer Vorliebe für Hühner und deren Eier sind Steinmarder für viele Menschen nicht gerade willkommene Nachbarn. Hinzu kommt, daß sie eine Vorliebe für Bremsschläuche geparkter Autos entwickelt haben. Sie durchbeißen die Schläuche, solange diese noch warm sind. Vermutlich halten Sie den warmen Schlauch für ein Beutetier. Durch ihren Heißhunger auf Insekten, Ratten und Mäuse machen sie den angerichteten Schaden aber wieder gut.

Gefiederte Frühaufsteher

Bei einer Betrachtung der Räuber-Beute-Beziehungen im Garten dürfen natürlich auch die Vögel nicht vergessen werden. Je größer das Nahrungsangebot im Garten ist, desto mehr Vögel werden ihm einen regelmäßigen Besuch abstatten. Dabei ernähren sich die Piepmätze sowohl von Insekten und Kleintieren als auch von Beeren, Samen und Früchten. Bei der Vielzahl an Singvögeln können hier nur einige besonders markante Tiere exemplarisch vorgestellt werden.

Jeder Garten wird früher oder später von einer Singdrossel "heimgesucht". Bereits 25 Minuten vor dem Sonnenaufgang trällert sie ihr erstes Lied durch die Morgendämmerung. Schnecken sind die Lieblingsspeise der Singdrossel. Um an den schmackhaften Inhalt des Schneckenhäuschens zu kommen, hat die Singdrossel eine einzigartige Technik entwickelt: sie packt die Schnecke mit dem Schnabel und klopft sie dann mit einer raschen Kopfbewegung gegen einen Stein, bis das Gehäuse zerbricht.

Unser kleinster Gartenpieper, der Zaunkönig, kann auch an Orten nach Käfern und Spinnen suchen, wo die großen Vögel nicht hingelangen. In Spalten oder kleinen Baumritzen pickt sich der Winzling seine Beute. Dabei kommt ihm sein spitzer Schnabel zugute. Wie viele andere Vögel auch, legt sich der Zaunkönig oft in einer Hecke oder einem Busch ein verstecktes Nest an. Um die brütenden Vögel zu schützen, sollten Sie vom 1. März bis 31. September keine Hecken und Büsche schneiden. Zwar ist in Kleingärten und auf Privatgrundstücken ein "Formschnitt" erlaubt, bei dem überstehende Zweige gekürzt werden, wenn Sie die Tiere nicht vertreiben wollen, sollten Sie darauf aber verzichten.

Ein Vogel, der immer wieder für Schlagzeilen sorgt, ist die Elster. Häufig wird ein Abschuß der Elstern gefordert, da sie angeblich die zuviele Singvögel töten. Tatsächlich hat die Anzahl der Elstern in den meisten Städten sprunghaft zugenommen. Die Behauptung, daß darunter andere Singvögel zu leiden haben ist allerdings unwahr. Neue Untersuchungen haben ergeben, daß sich Elstern nur zu 10 Prozent von Kleinvögeln und Vogeleiern ernähren. Elstern sind Allesfresser. Ihre Zunahme erklärt sich damit, daß sie in den Städten weniger Konkurrenz um Nistplätze und weniger Freßfeinde (z.B. den Habicht) haben. Auch der Eichelhäher hat sich deshalb vielerorts stark vermehrt.

Faszinierende Spinner und farbenfrohe Draufgänger

Wichtigstes Glied in der Nahrungskette des Gartens sind die kleinsten Tiere. Tausendfüßler, Regenwürmer, Grashüpfer, Fliegen, Schnecken, Raupen, Weberknechte und Blattläuse decken den Tisch für Eidechsen, Mäuse, Bilche und Vögel. Diese werden ihrerseits zur Beute größerer Tiere wie Marder oder dem Igel.

Doch auch unter den Insekten gibt es zahlreiche Jäger. Am bekanntesten sind wohl die gepunkteten "Blattlauskiller". Rund 70 verschiedene Marienkäferarten leben in Mitteleuropa, am häufigsten sind der Fünf- und der Siebenpunkt. Doch auch die Florfliege und der Ohrwurm haben es auf Blattläuse und andere "Schädlinge" abgesehen. Zu den Insektenjägern untern den Insekten gehören außerdem Spinnen, Ameisen, Grillen, Libellen, Weberknechte sowie bestimmte Wanzen und Wespen. Unsere größte Wespenart, die Hornisse, ernährt sich nicht nur von Nektar, Pollen und Fruchtfleisch, sondern größtenteils von Fliegen und Mücken.

Kreuzspinnen bauen sich in den frühen Morgenstunden ihre typischen Radnetze. Ein einziges Netz besteht aus etwa 20 Meter Spinnfaden, der beim Spinnen an der Luft hart wird. Sobald das Netz fertig geworden ist, setzt sich die Spinne kopfüber in die Mitte und wartet darauf, daß Insekten an den klebrigen Fäden hängen bleiben. Normalerweise fängt eine Kreuzspinne drei bis vier Fliegen pro Tag. Notfalls kann sie aber auch mehrere Tage ohne Nahrung auskommen. Eine andere Taktik verfolgt die Krabbenspinne. Versteckt in den Blüten wartet sie auf unvorsichtige Besucher. Sie kann ihre Färbung der Blüte anpassen und ist dadurch für Bienen, Falter und Fliegen schwer zu erkennen.

Zu guter Letzt gehören natürlich auch die Schmetterlinge in jeden Garten. Überall, wo es Blumenwiesen, Büsche oder Balkonpflanzen gibt, suchen sie nach Nektar. Doch es gibt auch Schmetterlinge wie den Schillerfalter, die keine Blüten besuchen, sondern von Baumsäften, Obstfleisch und anderen Natur-Leckereien leben.

Wer Schmetterlinge mag, muß auch ihre Larven, die gefrässigen Raupen, erdulden. Sobald sie aus den Eiern geschlüpft sind, fangen sie mit ihrer wichtigsten Beschäftigung an: Fressen, fressen und nochmal fressen. Viele Raupen haben sich auf ganz bestimmte Futterpflanzen spezialisiert. Wer heimische Stauden und Sträucher anpflanzt oder eine Wildblumenwiese anlegt, kann viel zum Schutz der bunten Falter beitragen.

Erste Hilfe für Bilche, Igel, Marder & Co.

Siebenschläfer, Igel und Mauswiesel sind hervorragende Jäger. Wenn Sie diesen kleinen Räuber einen Lebensraum bieten, brauchen sie Mäuse, Ratten und Schnecken nicht mehr zu fürchten! Dadurch erhalten auch andere Tiere wie Spitz- und Haselmaus, die oft der "Schädlingsbekämpfung" zum Opfer fallen, eine Überlebenschance. Mit etwas Glück stellt sich ein natürlicher Kreislauf in Ihrem Garten ein.

Wenn Sie die räumlichen Möglichkeiten haben, können Sie durch folgende Maßnahmen versuchen, Tiere anzusiedeln:

- Legen Sie in Ihrem Garten Versteck- und Überwinterungsmöglichkeiten für die Tiere an. Das können Holz- und Steinhaufen, hohle Baumstämme oder unbenutzte Holzhäuschen und Scheunen sein.

- Hängen Sie Nistkästen für Eulen, Fledermäuse und Singvögel in Ihrem Garten auf. Oft werden die Vogelnistkästen von Siebenschläfern, Haselmäusen, Waldmäusen oder Hummeln "entfremdet". Nistkästen sollten im Herbst aufgehängt werden und müssen vor praller Sonne und Regen geschützt sein. Die Fluglöcher sollten also nach Osten oder Südosten weisen. Damit kein Regen eindrigen kann, sollten die Kästen eher nach vorne überhängen.

- Mähen Sie Ihre Wiese nur jeweils einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Dadurch siedeln sich mehr Insekten an und die Tiere finden ein größeres Nahrungsangebot vor.

So locken Sie Tiere in Ihren Garten!

Wie viele Insekten es in Ihrem Garten gibt, entscheiden Sie. Durch einen Verzicht auf Pflanzenschutzmittel, die Anlage einer Wildblumenwiese, das Pflanzen von heimischen Stauden und Sträuchern oder das Aufhängen von Nisthilfen für Ohrwürmer, Wespen und Hummeln können Sie Insekten anlocken. Dadurch schaffen sie zugleich die Nahrungsgrundlage für größere Tiere. Am besten gelingt dies in einer natürlichen Umgebung. Wer Wälder und Wiesen oder andere naturgemäße Gärten in seiner Nähe hat, kann seinen Garten leicht in ein wertvolles Biotop verwandeln. Mitten in der Großstadt ist dies schwerer.


Copyright: Michael Krabs
Fotos: Zoonar

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