Das Volk der Samen - Leben im Jahreszyklus der Rentiere

Das jährliche Markieren der Rentierkälber im Lappland
Das Markieren der Rentierkälber
von Gunar Streu


Kurz nach Mittsommer, wenn die Nächte in Lappland hell und kurz sind, haben die Rentierzüchter vollauf zu tun: das Markieren der Rentierkälber steht an. Für die Samen ist es eine willkommene Möglichkeit, einander zu treffen und neben dem traditionellen samischen Wintermarkt in Jokkmokk der Höhepunkt im Laufe eines Jahres. Ob groß oder klein; die ganze Familie ist dabei.

Geschichtliches

Die Rentierzüchter gehören der Urbevölkerung Nordskandinaviens, den Samen (früher: Lappen) an. Diese wanderten vor ca. 10.000 Jahren mit dem Abschmelzen des skandinavischen Inlandeises ein. Sie folgten dem Eisrand und siedelten in kleinen Gruppen entlang des eisfreien Küstenstreifens. Das Land war reich an Beutetieren, Fisch, eßbaren Kräutern und Beeren. In Jagdgruppen von ca. 20-30 Personen zogen sie zwischen Jagd- und Fischplätzen umher, stets abhängig von den Jahreszeiten sowie der Verfügbarkeit von jagdbarem Wild und anderer Nahrung.
Vor ca. 2.000 -3.000 Jahren entwickelte sich eine gemeinsame Sprache, ein dichteres soziales Netzwerk und gemeinsame Traditionen.

Heute leben die Samen im Gebiet von Sápmi (was auch samisches Volk bedeutet), dem Samenland.
Das ursprüngliche samische Siedlungsgebiet ist groß und erstreckt sich vom Femundsee in Norwegen und Idre im schwedischen Dalarna bis zum Eismeer im Norden und durch Nordfinnland bis zur Kolahalbinsel im Osten.
Angepaßt an das subarktische Klima, geprägt von extremer Kälte und hochsommerlicher Wärme, waren sie ein Jagdvolk, und wurden später zu rentierzüchtenden Nomaden. Dies geschah, als sich die Anzahl jagdbarer wilder Rentiere im 15. bis 16. Jahrhundert drastisch reduzierte. So vollzog sich der schrittweise Übergang vom reinen Jagen zur Rentierzucht, was große Weidegebiete und ständige Umzüge von den Sommer- zu den Winterweideplätzen erforderte.

Die Rentierzucht begann den samischen Lebensstil zu prägen und wurde zum wichtigsten Nahrungserwerb für die Samen. Als Wohnstätte dienten (und dienen oft auch heute noch) zwei unterschiedliche Arten von Behausungen: die Torfkote und die Zeltkote. Eine Torfkote ist eine feste Hütte bestehend aus einem Holzgerüst bedeckt mit Erdstücken.
Die Zeltkote ist transportabel und besteht aus im Kreis aufgestellten Stangen, die eine Rundkonstruktion ergeben und früher mit Rentierfellen, heute mit Zelttuch oder Plasteplanen verkleidet werden. In der Mitte des Daches bleibt eine Öffnung, damit der Rauch des Feuers abziehen kann.

Struktur

Das Samenland gliedert sich (in west-östlicher Richtung die Landesgrenzen überschreitend) in vier Sprachgebiete: das südsamische, das lulesamische, das nordsamische (Nordfinnland, Nordnorwegen) und das ostsamische Gebiet (Kolahalbinsel). Diese Einteilung gilt auch für den Umzug der nomadisierenden Samen mit ihren Rentieren zwischen den unterschiedlichen Weidegebieten.

Der Großteil der samischen Bevölkerung wohnt im nordsamischen Sprachgebiet. Das Nordsamische ist auch der meistgesprochene und von den meisten Samen verstandene Dialekt.

Ungefähr 70.000 Samen leben heute in vier Nationalstaaten: 40.000 in Norwegen, 20.000 in Schweden, 6.000 in Finnland, 2.000 in Rußland. In Schweden betreiben ca. 2.500 Samen hauptberuflich Rentierzucht; die Zahl der Rentiere beläuft sich hier auf ca. 250.000.

Die Rentierzüchter sind in sogenannten Samendörfern in Schweden organisiert, wovon es 51 gibt. Unter einem Samendorf versteht man gleichzeitig ein geografisches Gebiet, eine Organisationsform sowie eine administrative Einheit für die Rentierzucht. Es existieren Fjäll- und Waldsamendörfer. Im Gegensatz zu den Fjällsamendörfern, wo die Rentiere im Sommer ins Fjäll ziehen und im Winter in den Waldgebieten des Inlandes weiden, erfolgt in den Waldsamendörfern kein Umzug zwischen Sommer- und Winterweideland. Das Sommerweideland im Fjäll erstreckt sich in der Regel beidseits der schwedisch-norwegischen Grenze. Innerhalb der Samendörfer kümmert man sich in Gruppen, meist bestehend aus mehreren Familien, um die eigenen Rentiere.

Leben im Jahreszyklus der Rentiere

Die Waldsamen führen ein mehr stationäres Leben und ziehen mit ihren Tieren zwischen verschiedenen Weidegebieten in den Wäldern umher. Der Lebensrhythmus der Fjällsamen wird durch die Wanderungen der Rentiere zwischen dem Fjäll und den Waldgebieten bestimmt. Dabei spielen Wind, Wetter und die Verfügbarkeit von Nahrung eine entscheidende Rolle. Schlechtes Wetter kann die Arbeit von mehreren Wochen zunichte machen. Wenn ein Sturm aufkommt, kann sich eine vor dem Umzug zu anderen Weideplätzen gesammelte Herde auf der suche nach Schutz in alle Himmelsrichtungen zerstreuen. Noch schlimmer ist es, wenn ein Raubtier in eine Herde eindringt.
Im Frühlingswinter (März/April) werden die Rentiere der Fjällsamen in den Wäldern in Gehegen gesammelt. Wenn das Wetter stimmt, beginnen die Rentierkühe ihre Wanderung von den Winterweidegebieten zu den Kalbungsplätzen im Vorgebirge. Dies geschieht, wenn sich auf dem Schnee eine harte Kruste gebildet hat, sodaß die Tiere nicht einsinken. Sie werden von den Samen auf Schneescootern oder Skiern begleitet und ziehen bis zum nächsten Gehege, wo sie sich ausruhen und fressen können. Die Wanderung erfolgt meist entlang sehr alter Zugwege. Sind sie im Fjäll angekommen, werden die Herden von Rentierzüchtern zum Schutz vor Raubtieren bewacht.

Während sich die weiblichen Rentiere in Gruppen aufhalten, gehen die männlichen Rentiere eigene Wege. Im Mai bringen die Rentierkühe ihre Kälber zur Welt. Vor und während dieser Zeit sind die Tiere besonders empfindlich gegenüber jeglicher Störung und werden bis zur Kälbermarkierung im Juni/Juli in Ruhe gelassen.

Jedes Fjällsamendorf hat mehrere Rentiergatter im Gebirge, wo die Kälber markiert werden können. Das geschieht im Zeitraum von mehreren Wochen an verschiedenen Orten und hängt davon ab, wann eine Herde in gewisser Größe dicht genug beisammen ist und wo diese steht.
Rentiere (lateinisch: Rangifer tarandus; englisch: reindeer; schwedisch: ren, rendjur) auf einem Schneefeld, im Hintergrund der See Sorjosjaure und der Gletscher Olmojiegna, Padjelanta Nationalpark, Welterbe Laponia, Lappland, Schweden; Juli 2009
Rentiere (Rangifer tarandus) in einem Gatter waehrend des Rentierscheidens, Lappland, Norrbotten, Schweden, Skandinavien, Europa; Dezember 2007
Rentiere, Rangifer tarandus (englisch: reindeer; schwedisch: ren), als Silhouetten gegen den Abendhimmel, Lappland, Schweden
Rentiere (Rangifer tarandus) beim Rentierscheiden, Lappland, Norrbotten, Schweden, Skandinavien, Europa; Dezember 2007
Rentierherde auf der Fruehjahrswanderung zu den Sommerweidegruenden; See Akkajaure, Stora Sjoefallet Nationalpark, Welterbe Laponia, Lappland, Schweden;  April 2007
Rentiere (lateinisch: Rangifer tarandus; englisch: reindeer; schwedisch: ren, rendjur) auf einem Schneefeld, Sulitelmagebiet, Welterbe Laponia, Lappland, Schweden; Juli 2009
Rentiere (Rangifer tarandus) stuermen in ein Gatter beim Rentierscheiden, Lappland, Norrbotten, Schweden, Skandinavien, Europa; Dezember 2007
Rentiere (lateinisch: Rangifer tarandus; englisch: reindeer; schwedisch: ren, rendjur) auf einem Schneefeld, Sulitelmagebiet, Welterbe Laponia, Lappland, Schweden; Juli 2009
Rentierkuh (lateinisch: Rangifer tarandus; englisch: reindeer; schwedisch: ren, rendjur) mit Kalb auf einem Schneefeld, Sulitelmagebiet, Welterbe Laponia, Lappland, Schweden; Juli 2009
Samen mit Schneescootern begleiten Rentierherde auf der Fruehjahrswanderung zu den Sommerweidegruenden; See Akkajaure mit Akkamassiv, Stora Sjoefallet Nationalpark, Welterbe Laponia, Lappland, Schweden;  April 2007
Oft weiß man bis kurz vor Beginn der Kälbermarkierung noch nicht, wann diese stattfindet, da die Herden ziehen und vieles vom Wetter abhängt.

Wenn feststeht, wann es soweit ist, fliegen die Samen mit Helikoptern zu den oft abgelegenen Orten, einige sind auch zu Fuß unterwegs. Sie müssen ausreichend Bekleidung und Essen für mindestens eine Woche mitnehmen. Da es auch im Sommer stürmen und schneien kann, weiß man nie genau, wie lange die Arbeit dauern wird. Wer kein eigenes Zelt mit sich führt, nutzt die vor Ort befindlichen Stangen, um seine Zeltkote aufzustellen. Die Rentiergatter sind in den Vorwochen schon repariert worden, sodaß man bald mit der Arbeit beginnen kann. Dabei helfen alle Angehörigen mit.

Die Kälbermarkierung findet nachts während der hellen Sommernächte statt, da es dann kälter ist und die oftmals so plagsamen und zahlreich vertretenen Mücken weniger aktiv sind. Mit dem Helikopter werden junge Männer mit Hunden im Fjäll in der Nähe einer Rentierherde abgesetzt und diese wird mit Helikopterunterstützung in Richtung des Geheges getrieben. Um die Tiere beisammen zu halten und in die gewünschte Richtung zu dirigieren, ist sehr viel Erfahrung und Geschicklichkeit seitens der Treiber und des Piloten erforderlich. Dabei geht es stundenlang mühsam über Stock und Stein, durch Sümpfe, bergauf und bergab. Und das manchmal zweimal täglich. Brechen die Tiere aus, beginnt das äußerst mühsame Zusammentreiben aufs Neue.

Die konditionell sehr starken Männer sind, nach dem anstrengenden Marsch zum Gatter zurückgekehrt, erschöpft. Doch meistens helfen sie später noch beim Markieren mit. Wenn dann die Rentiere die riesige Koppel fast erreicht haben, steuert man den Zug der Tiere so, daß sie über trichterförmig angeordnete Zäune ins Innere geleitet werden. - Nachdem sich die Rene eine bestimmte Zeit ausgeruht und beruhigt haben, werden Mutter und Kalb durch ein ausgeklügeltes Gattersystem, dessen Gatter enger und enger werden, geschleust. Ziel ist es, immer kleinere Gruppen zu erhalten und die Kälber ihren Müttern zuordnen zu können. Da das Kalb immer seiner Mutter folgt, fällt dies relativ leicht. Doch das Erkennen der Schnittmarke im Ohr der Mutter, womit man erkennen kann, wem das Tier gehört, ist nur besonders geschulten Augen möglich.

Gruppenweise treibt man die Tiere mit Handbewegungen und unter Zuhilfenahme eines meterlangen Sacktuches ins nächste, engere Gehege, bis im letzten nur wenige übrig sind. Dort bekommen die Kälber Nummern um den Hals gehängt und die Nummer wird zusammen mit dem Namen des Besitzers notiert. Dann entläßt man sie wieder in eine sehr geräumige Koppel. Wenn dann alle Rentiere durchgeschleust worden sind, können sie sich wieder beruhigen.
Jetzt beginnt die stundenlange Suche nach nicht zugeordneten Kälbern. Die Rentierzüchter stehen, mit Fernglas und Lasso ausgerüstet, im großen Gehege, während die Herde zirkuliert. Kann man ein Kalb seiner Mutter zuordnen, wird es mit dem Lasso gefangen und ebenfalls mit einer Nummer versehen.

Das Verfahren mit dem Verteilen von Nummern hat sich als am schonungsvollsten für die Tiere und auch als effektiv herausgestellt. An anderen Kälbermarkierungs-plätzen hat man nur eine große Koppel, wo alle Kälber einzeln mit dem Lasso herausgefangen werden müssen, was sehr zeitaufwendig ist.

Sind alle Kälber zugeordnet, werden die Tiere wieder gruppenweise durch das gleiche Gattersystem geschleust. Im engsten Gatter werden die Namen der Besitzer und die Nummern der Kälber ausgerufen. Der Rentierzüchter holt sich sein Kalb, legt es auf den Boden, kniet sich über das Tier und markiert dieses. Danach wird das Kalb sofort in die große Koppel entlassen und kann die Mutter aufsuchen, die ihren Nachwuchs an der Stimme erkennt.

Beim Markieren wird unter Zuhilfenahme eines scharfen Messers mit schnellen, sicheren Schnitten eine Schnittmarke im Ohr des Kalbes gesetzt. Diese bezeichnet man auch als Renmarke, die persönlich ist und die oft weiterverebt wird. Alle Renmarken sind in einem speziellen Register hinterlegt. Die Fellstücke hebt der Besitzer auf, fädelt sie auf eine Schnur und trocknet diese. So weiß er, wie viele Kälber seine Rentiere dieses Jahr zur Welt gebracht haben.

Sind alle Kälber markiert, läßt man den Tieren erst Zeit, sich zu beruhigen, bevor der Zaun der großen Koppel geöffnet wird und die Tiere in einer bestimmten Richtung in die Freiheit entlassen werden. Oft dauert es noch geraume Zeit, bis alle Mütter und Kälber zueinander gefunden haben und in der Weite des Fjälls verschwinden. Nach anstrengender, stundenlanger Arbeit können die Rentierzüchter zu ihren Zeltkoten zurückkehren. Dort sitzen sie am Feuer, essen, trinken Kaffee, plaudern und scherzen miteinander, ehe sie sich der wohlverdienten Ruhe hingeben, falls nicht noch eine neue Gruppe Rentiere in der gleichen Nacht eingetroffen ist. Tagsüber ruhen die Samen sich aus, treffen Verwandte und Bekannte, und die Kinder, die nachts auch in den Gehegen dabei sind, spielen miteinander.

Wird die Arbeit nicht von schlechtem Wetter oder ungünstig stehendem Wind unterbrochen, sind nach ein paar Tagen alle Kälber eines Gebietes gekennzeichnet. Die meisten Rentierzüchter treten die Heimreise an und müssen wieder wie gewohnt zur Arbeit gehen, einige sind noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Innerhalb kurzer Zeit ist der Platz, wo die Kälbermarkierung stattgefunden hat und reges Treiben herrschte, wieder menschenleer. Ein Teil der Rentierzüchter zieht weiter zur nächsten Kälbermarkierung andernorts im Fjäll.

Im Herbst wird ein Teil der männlichen Rentiere geschlachtet, der Rest verkauft oder freigelassen. Im Frühwinter werden die Tiere nach ihrer Wanderung in die Wälder gesammelt, auf die Besitzer verteilt und in die Winterweidegebiete entlassen. Dann beginnt ein neuer Jahreszyklus für die Rentiere.

Text und Fotos: Gunar Streu

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