JUGEND 4.0

Individuelle Freiheit oder Leben im Hamsterrad?
JUGEND 4.0 – Individuelle Freiheit oder Leben im Hamsterrad?

Immer wieder lassen die Zahlen aufhorchen, die die Evangelische Konferenz für Telefon-Seelsorge und Offene Tür e.V. regelmäßig veröffentlicht. Inzwischen ist mehr als jeder vierte Anrufer ein Kind oder ein Teenager, der sich einen Rat für belastende Probleme im Alltag erhofft. Daß Kinder, Jugendliche und auch junge Erwachsene immer häufiger an Streß-Symptomen leiden, ist ein Warnzeichen dafür, daß vieles in unserer Gesellschaft schiefläuft.

Auch die Statistiken und Zahlen aus dem jüngsten Arztreport der Barmer-GEK stimmen nachdenklich: zwischen 2005 und 2016 hat sich die Anzahl von psychischen Erkrankungen bei den 18- bis 25-Jährigen um knapp 40 Prozent erhöht. Vor allem die Depressionsrate hat bei der jungen Generation massiv zugenommen. Auffällig ist auch der psychische Leidensdruck bei Studierenden, der sich in den vergangenen Jahren ausgeweitet hat. Laut der Arztreport- Studie 2018 bekommt inzwischen jeder sechste Studierende eine psychische Diagnose gestellt. Woran liegt es, daß die Jugend sich so leer, erschöpft und ausgebrannt fühlt?

Jugend 4.0

In einer ohnehin schon unsicheren Zeit prasselt auf die Jugend von heute aber auch vieles ein: da ist zum Beispiel der »unsichtbare« Gruppenzwang, der dazu »verurteilt«, stets auf dem neuesten technologischen oder modischen Stand zu sein. Wer sich nicht permanent dem angesagtesten Marken-Trend anschließt und das neueste Smartphone besitzt, der wird schnell zum Außenseiter abgestempelt. Eine ganze Industrie reitet auf dieser Welle und setzt jede Form der kollektiven Gehirnwäsche ein.

Auch das multikulturelle Zusammenleben hat vor allem in Großstädten für Jugendliche so seine Tücken – vor allem dann, wenn die Lebensvisionen der unterschiedlichen Kulturen oft »himmelweit« auseinandergehen. Während die einen eher friedliche Zeitgenossen sind, herrscht bei anderen das primitive Recht des Stärkeren. Mobbing, Gewalt, Verrohung und mangelnder Respekt voreinander und vor den Lehrkräften macht ein entspanntes Jugendlichenleben nahezu unmöglich.

Als wäre es nicht schon anstrengend genug, sich den Problemen zu stellen, die einem als Teenager im Alltag begegnen (Pubertät, Liebeskummer, Schulische Sorgen usw.), kommen weitere Streßfaktoren hinzu: Da sind zum einen die »lieben« Eltern, die von ihrem Nachwuchs verlangen, in die eigenen Fußstapfen zu treten - weil es so angeblich das Beste für sie sei. Ungeachtet der Frage, ob die individuellen Talente nicht in ganz andere Richtungen zeigen. Oft werden schon vor der Geburt die zukünftigen Weichen gestellt und ohne Rücksicht auf Verluste beibehalten.

Viele Eltern treiben aus falsch verstandenem Ehrgeiz ihre Kinder zu Höchstleistungen in der Schule, beim Sport oder im Musikunterricht an, weil ihnen selbst einst die angestrebte Karriere als Leistungssportler oder Berufsmusiker durch einen Unfall oder eine Krankheit (oder manchmal einfach nur aus mangelndem Talent) verwehrt blieb. Was sie in ihrem Leben selber verpaßt haben, soll jetzt der Nachwuchs nachholen, egal ob der Lust dazu hat oder vielleicht ganz andere Pläne verfolgt.

Beispiele für den übertriebenen Ehrgeiz von Eltern gibt es mehr als genug. Die frühere Weltklassetennisspielerin Steffi Graf verprügelte in den Achtzigern und Neunzigern ihre Gegnerinnen regelrecht mit einer Besessenheit und einem Perfektionismus, die einem Angst machen konnten. Ihr inzwischen verstorbener Vater Peter verlangte Steffi Graf schon in jungen Jahren viel ab: die Kindheit von Steffi Graf war von Wettkämpfen und Training sowie einem engen Terminkalender geprägt.

Auf den ersten Blick schien sich die harte Arbeit auszuzahlen: keine andere deutsche Tennisspielerin war bis heute erfolgreicher als die »Gräfin«. Aber richtig genießen konnte sie ihre Erfolge auf dem Tennisplatz offenbar kaum: nur selten huschte ihr ein Lächeln über das Gesicht. Erst nach ihrem Karriereende, als der Erfolgsdruck und die öffentliche Erwartungshaltung von ihr abfielen, wirkte Steffi Graf gelöster und lockerer.

Ohne Fleiß kein Preis

Ja, dieser Satz hat natürlich seine Berechtigung. Doch ist jedes Kind ein eigenständiges Individuum. Und nicht jeder Mensch ist für das »Schneller, Höher, Weiter « geboren und strebt permanent nach Höchstleistungen. Manchen Menschen genügt es, ein einfaches Leben zu führen, keine große »Karriere « zu machen, sondern sich anderweitig in die Gesellschaft einzubringen.

Während Kinder früher oft keine andere Wahl hatten, als den elterlichen Betrieb zu übernehmen, stehen dem Nachwuchs heute viel mehr Möglichkeiten offen. Dumm nur, wenn die eher engstirnige Geisteshaltung des Vaters (»Du mußt es einfach so machen wie ich«) es verhindert, daß der »undankbare« Sohn einen anderen Weg einschlagen darf.

Der klassische Generationenkonflikt scheint wohl nie ganz beigelegt werden zu können. Schon in der Bibel gibt ein besorgter Vater in dem berühmten Gleichnis seinem »verlorenen Sohn« vermeintlich gut gemeinte Ratschläge: »Laß dich nieder, suche dir eine Frau, baue ein Haus und gründe eine Familie«. Doch der Sohn zieht es vor, eigene Erfahrungen zu sammeln, auch auf die Gefahr hin »zu scheitern«. Und das ist gut so! Denn nur, wenn wir den Mut haben, unseren eigenen Weg zu gehen, entwickeln wir uns weiter, werden zu »echten Individuen « und nicht zu Kopien unserer Vorfahren. Der Sänger Cat Stevens verarbeitete das berühmte Bibelgleichnis später in dem Song »Father and Son«, das zu seinen größten Erfolgen gehört.

Der Mensch als Rädchen im großen Wirtschaftsuhrwerk

Die Gesellschaft verändert sich. Selbst im traditionsbewußten Schwabenland ist das »Schaffe, Schaffe, Häusle baue« nicht mehr allererste Priorität für junge Menschen. Es wird nicht mehr pünktlich zur Konfirmation der erste Bausparvertrag abgeschlossen, die Ausbildung im Zeitraffer durchgezogen, geheiratet und dann ein Leben lang das Eigenheim abbezahlt.

Viele Schulabgänger oder Abiturienten wollen dem Hamsterrad, das früh genug auf sie wartet, noch für eine Weile entfliehen. Man möchte sich Zeit nehmen zum Reflektieren, zum Nachdenken und vor allem zum Leben, zum Feiern und für die Liebe. »Laßt doch der Jugend ihren Lauf«, lautet der Titel eines alten Volksliedes. Das Problem heute ist nur, daß die Leistungsgesellschaft der Jugend oft kaum noch Zeit (zum Atmen) lassen möchte.

Ob Pisa oder Bologna: vor allem Studierende spüren die Auswirkungen der Schnelllebigkeit, die auch das Bildungswesen längst erfaßt hat. In immer kürzeren Studiengängen werden sie mit immer mehr Wissensinhalten überfrachtet, um schneller der Industriewelt zur Verfügung zu stehen. Schließlich soll das Gespenst des drohenden »Fachkräftemangels« nicht zu groß werden. Und wehe der Lebenslauf zeigt Lücken, weil nicht jeder Moment mit Lernen ausgefüllt wurde.

Die »Geister«, die der Jugend viel ins Ohr flüstern, lassen sich nicht so einfach verscheuchen. Der Rucksack der jungen Generation wiegt in der Tat schwer – vor allem, wenn es um die großen Reizthemen Beruf und materielle Sicherheit geht. Das fehlende Mitgefühl eines Teils der älteren Bevölkerung macht die berufliche Entscheidungsfindung oder die Konzeption eines eigenen Lebensentwurfs nicht gerade leichter.

Der Optimierungswahn

Es ist unbestritten, daß die Nachkriegsgeneration das Land mit Tatkraft, Leidenschaft und Willen wieder aufgebaut und vorangebracht hat. Was aber dabei gerne vergessen wird: früher blieb genug Zeit, um sich auf technische Neuerungen im Betrieb einzustellen. Inzwischen vollzieht sich der technologische Wandel in einer anonymen Arbeitswelt, in der jeder ersetzbar scheint, so rasant, daß kaum ein Arbeitnehmer bis zur Rente Schritt halten kann.

Wo früher Menschen in sozialversicherungspflichtigen und unbefristeten Arbeitsverträgen mit simplen Ablage- Tätigkeiten (»Papierdokumente von A-Z in Leitz- Ordner einsortieren ... «) beschäftigt werden konnten, fallen solche Aufgaben in Zeiten von Geschäftsprozeßoptimierung und Digitalisierung zunehmend weg. Das ist nur eine von mehreren Schattenseiten in Zeiten von Industrie 4.0 und Globalisierung, die die junge Generation heute heftig zu spüren bekommt – die ältere Generation hat es längst hinter sich gebracht.

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Alternative Berufswelten

So stößt der Nachwuchs, der den Wohlstand in einem »Land, in dem wir gut und gerne leben« zukünftig sichern soll, immer häufiger an seine physischen und psychischen Grenzen. Mit noch nicht einmal 30 Jahren fragen sich viele junge Menschen: war es das schon, oder kommt da noch etwas anderes als das Hamsterrad? Immer häufiger sucht die junge Generation eine Antwort auf diese Frage.

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volunteering, charity, people and ecology concept - group of happy volunteers with garbage bags cleaning area in park
education and happiness concept - group of young smiling people lying down on floor in circle
a group of friends using cell phones around the bonfire during autumn beach party drinking beer and having fun filter
Large group of smiling friends staying together. Isolated on white background
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Nischenberufe entdecken

Du strebst die Mittlere Reife als Schulabschluß an und möchtest hinterher eine Ausbildung machen, hast aber keine Ahnung, in welche Richtung es gehen könnte? Dann beantrage einen Termin mit einem Berufsberater bei der Agentur für Arbeit. Über die große Berufsvielfalt kannst du dich alternativ auch im Internet unter www.planet-beruf.de informieren. Kleiner Tipp: es gibt viele Nischenberufe, an die du noch gar nicht denkst. Bei der Suche nach einer Ausbildung zum Keramiker, Uhrmacher, Glasbläser, Metall- und Glockengießer oder Brauer und Mälzer hast du eine meist überschaubare Anzahl an Mitbewerbern.

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Grüne Berufe

Du hast ein schlechtes Gewissen, weil der Planet immer mehr an dem Plastikmüll zu ersticken droht, den unsere Konsum- und Leistungsgesellschaft hervorbringt? Dich stört es, daß die Welt zunehmend von rücksichtslosen Geschäftemachern oder Politikern wie Donald Trump bevölkert wird, denen Klimawandel, Artenvielfalt oder Flächenverbrauch am A. vorbeigehen, weil Börsengewinne und Wirtschaftswachstum wichtiger sind? Wenn du dein »grünes Gewissen« fördern möchtest, dann wäre eventuell eine Perspektive als Umweltaktivist oder Naturschützer genau das Richtige für dich.

Denke dabei nicht nur an Greenpeace: inzwischen suchen viele Städte einen Klimaschutzmanager, der dazu beiträgt, daß Themen wie Stadtgrün oder Klimaschutz auch in großen Ballungsgebieten stärker verankert werden. Bei Stadtverwaltungen gefragt sind auch Hydrologen, Wasserbiologen, Geologen und Stadtplaner. Beim Neubau von Wohnsiedlungen werden immer häufiger ökologische Ausgleichmaßnahmen fällig. Hier bieten sich sinnvolle Tätigkeiten an wie zum Beispiel das Renaturieren von Flüssen oder das Anlegen von Streuobstwiesen, um die Artenvielfalt in der Stadt zu fördern.

Auch als Landschaftsgärtner kannst du Positives bewirken: sogar auf Dächern großer Wolkenkratzer oder Industriebetriebe werden inzwischen Gründächer angelegt, um die Artenvielfalt zu fördern und die Energiebilanz eines Gebäudes zu verbessern. Auch in der Baubiologie oder in der Waldkindergarten- Pädagogik findest du vielleicht deine berufliche Bestimmung. Auch werden immer häufiger Mitarbeiter für Landschaftspflege & Tierbetreuung gesucht. Durchstöbere bei Gelegenheit doch einfach mal grüne Jobbörsen im Internet wie www.greenjobs.de, www.gruenejobs.de oder www.jobverde.de.

Jobs bei Bioverbänden

Wenn dir gute Ernährung, eine artgerechte Tierhaltung in Kombination mit einer intakten Kulturlandschaft wichtig sind, dann schau dich doch auch mal im Internet bei Bioverbänden wie Naturland, demeter oder Bioland um. Auf einem demeter-Mitgliedsbetrieb zu arbeiten, kann dir völlig neue Wege eröffnen.

Jobbörsen für Nachhaltigkeit

Du bist es leid, ein anonymes Rädchen im Getriebe eines großen Chemiekonzerns zu sein? Du hegst eine Abscheu gegenüber gewissenlosen Finanzhaien, die ihr Geld mit Nahrungsmittelspekulationen an der Börse verdienen? Du möchtest lieber nachhaltige Unternehmen und junge Start- Ups mit guten Ideen unterstützen, als reiche Konzerne noch reicher zu machen?

Dann wirf im Internet einen Blick auf Jobbörsen, die sich auf nachhaltige Angebote und Themen spezialisieren. Hier findest du unter anderem auch interessante Jobangebote von genossenschaftlich organisierten und gemeinnützig denkenden Kreditinstituten oder Nichtregierungsorganisationen (NGOs) die lieber nachhaltige Projekte auf der ganzen Welt unterstützen, als dein angelegtes Geld irgendwo auf den Cayman Islands zu bunkern. Einen Blick wert sind unter anderem die Nachhaltigkeitsjobbörsen www.nachhaltigejobs. de oder www.utopia.de/ nachhaltige-stellenangebote.

Sanfter Tourismus

Du bist kommunikativ und gerne draußen in der Natur? Dann wäre vielleicht ein Stadtführerkurs oder eine Tätigkeit als Bergführer, Wanderführer oder Naturparkranger in Biosphärenreservaten eine Option für dich. Immer mehr Tourismusregionen wollen ihren Gästen naturnahe Ferien ermöglichen. Das könnte für dich als naturbegeisterten Menschen eine Chance sein. Sanfter Tourismus bzw. nachhaltiges Reisen und Erleben liegen schließlich voll im Trend.

Eigenes Start-Up gründen

Du hast das Gefühl, daß du an deinem aktuellen Arbeitsplatz nichts mehr bewirken kannst, weil alle Arbeitsabläufe strengen Zertifizierungsrichtlinien unterliegen und so deine Kreativität und Ideen verpuffen? Oder möchtest du dir nicht mehr von einem besserwisserischen Chef ins Handwerk pfuschen lassen und lieber selber dein eigenes Unternehmen gründen? Du hast bereits eine pfiffige Geschäftsidee, aber dir fehlt noch das notwendige Startkapital oder Know-how, um damit auf den Markt zu gehen?

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Home-Office-Jobs

Du bist genervt von den Tücken des Großraumbüros oder den Macken der lieben Kollegen, die sich entweder wie der Vorzimmerdrache oder der Salonlöwe benehmen? Dich nervt es auch tierisch, wenn deine Kollegin permanent während der Arbeit das Radio aufdreht und lautstark bei Helene Fischer oder Micki Krause mitsingen muß? Keinen Bock auf den ewigen Streit, wie lange das Fenster bei minus 15 Grad Außentemperatur aufbleiben oder mit welcher Stärke im Sommer der Ventilator zum Abkühlen laufen soll?

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Eigener Blog

Vielleicht wäre auch ein Blog eine Alternative für dich. Falls du ein ausgefallenes Hobby hast, dann schreibe doch darüber. Manche Blogger können inzwischen sogar von ihrem Blog leben. Eine Idee wäre zum Beispiel ein Reiseblog. Reisen bildet und macht frei: berichte doch einfach von deinen Reisen und was du in fernen Ländern so alles erlebst. Manche Reiseblogger bekommen inzwischen ihre Reisekosten bezahlt. Manche Fotografen oder Outdoor-Freaks haben auch schon Sponsoren wie Outdoor- Firmen oder Kamerahersteller auf sich aufmerksam gemacht und bekommen ebenfalls eine Ausrüstung gestellt, wenn sie auf Reiseblogs über ihre Erfahrungen berichten. Falls du damit nicht reich wirst, dann hast du aber auf alle Fälle eine gute Referenz für deinen Lebenslauf.

Freiwilliges Jahr

Hast du nach dem Abitur schon einmal über ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder ein Freiwilliges Soziales Jahr nachgedacht? Das freiwillige Jahr könnte dir helfen, um in sinnvolle Arbeitsbereiche wie Pflege oder Umweltschutz hineinzuschnuppern. Du unterstützt Menschen dabei, ihre tägliche Würde zu behalten oder hilfst dabei, schützenswerte Biotope für seltene Tiere und Pflanzen zu erhalten. Vielleicht hast du danach schon eine genauere Vorstellung, was du in deinem Leben machen möchtest und was nicht. Mehr Infos hier: www.freiwilligendienste-rs.de.

Arbeiten im Ausland

Du möchtest einfach mal raus aus dem deutschen Alltagstrott? Dann nichts wie ab ins Ausland. Unter dem Motto »Work and Travel« bieten Internetplattformen wie www.travelworks.de zahlreiche Tipps zum Jobben im Ausland an. Auch die Erasmus-Programme solltest du genauer unter die Lupe nehmen, wenn du vorhast, einen Teil deines Studiums im Ausland zu verbringen. Weitere Infos, wie du am Erasmus-Programm teilnehmen kannst, findest du hier: www.ef.de/erasmus/ programm.

Studium Generale

Bei dir ist nach der xten BWL-Vorlesung im überbesetzten Uni-Hörsaal die Luft raus? Deine Augen sind schon ganz rot, weil du beim Informatikstudium die ganze Zeit mit komplexen Programmierelementen wie XML, PHP, Java und Co. konfrontiert wirst? Du kannst Begriffe aus der heutigen Arbeitswelt wie Break-Even-Point, Performance Management, Jour Fixe, Outbound Marketing oder Human Resources Management nicht mehr hören?

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Aussteigen: Autark leben

Du brauchst nicht viel zum Leben und ernährst dich gesund? Der materielle Konsum ist dir nicht wichtig? Du hast erkannt, daß Geld allein und ein fester Job nicht glücklich machen? Vielleicht solltest du dich mit Gleichgesinnten zusammentun und eine grüne Landoder Stadt-WG gründen. Ihr könnt euch am Anfang zum Beispiel praktische Tipps von erfahrenen Urban-Gardening- Aktivisten holen, wie ihr Gemüse auf dem Balkon in der Stadt anbauen könnt.
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Einfach mal nichts tun

Dir fehlt jegliche Energie für irgendwelche Aktionen, weil dein beruflicher Alltag dich zermürbt oder dein Notizbuch randvoll mit Terminen gefüllt ist? Mach doch einfach mal nichts, und halte dich an die Entspannungsformel: Müßiggang ist aller Entspannung Anfang! Der tägliche Wahnsinn, stets wie ein Uhrwerk funktionieren zu müssen, schadet auf Dauer.

Laß dich nicht zu sehr von deinem Umfeld unter Druck setzen. Wenn du es dir leisten kannst: warum solltest du nicht einfach mal ein »Sabbatical « einlegen? Du mußt auch nicht immer jedem beweisen, was du so alles drauf hast. Und denke daran: in der Arbeitswelt ist heute fast jeder ersetzbar. Aber eine fehlende Jugend kannst du später nicht so einfach nachholen ;-)


Text: Andreas Scholz
Fotos: Bildagentur Zoonar (Dolgachov, Kneschke, Ecomedia, Dotshock, Tesko, Wavebreakmedia)

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