Selbst anpacken und Natur gestalten

Jeder kann selbst aktiv werden und die Natur schützen !
Selbst anpacken und Natur gestalten

„Alle Vögel sind schon da, Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar“, so lautet der Anfang eines bekannten Kinderliedes. Inzwischen hat sich seit seligen Kindheitstagen einiges geändert. Naturschützer registrieren mit großer Sorge, dass die betörenden Rufe von Nachtigall, Pirol und Co. immer weniger in der heimischen Landschaft ertönen. Der spürbare Schwund liegt vor allem daran, dass den Vögeln in einer monotonen Landwirtschaft – gepaart mit dem industriellen Flächenfraß auf der grünen Wiese – die Lebensräume und somit die Nahrungsgrundlage in einem schleichenden Prozess entzogen werden. Es stimmt bedenklich, dass inzwischen mehr Bienen und Insekten in den urbanen Ballungsgebieten durch die Lüfte schweben, als im ländlichen Raum.

Zum Glück findet speziell vor dem Hintergrund des Klimawandels ein allgemeines Umdenken statt. Ob Privatpersonen, Industrieunternehmen oder Kommunen: anstatt den Artenschwund klaglos hinzunehmen, kann jeder selbst aktiv werden und die Natur schützen. Inzwischen gibt es Industrieunternehmen, die durch ökologische Ausgleichsmaßnahmen oder umweltfreundliche Betriebsgelände der Natur etwas zurückgeben möchten. In einer Broschüre der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (Abkürzung: LUBW) wird der Leitfaden für ein naturnahes Betriebsgelände skizziert. Unternehmen, die im Einklang mit der Natur leben möchten, erhalten Tipps, wie sich naturnahe Außenanlagen realisieren lassen.

Bei der naturverträglichen Gestaltung des Betriebsgeländes im Gewerbegebiet kommt heimischem Saatgut eine große Rolle zu. Heimische Pflanzen erweisen sich als resistent und sind eine wichtige Nahrungsgrundlage für die Tierwelt. Wildstauden und ungedüngte Blumenwiesen, die nur ein bis zweimal im Jahr gemäht werden, entpuppen sich auf dem Firmenareal als artenreiche Biotope. Mit einem durchdachten Regenwassermanagement können Firmen zudem hohe Gebühren für Abwasser sparen. Im Idealfall kann das Wasser auf dem Firmengelände versickern. Eine Dachbegrünung wirkt sich ebenfalls positiv auf die Artenvielfalt aus. Schmetterlinge, Wildbienen und Käfer schätzen es, wenn das Firmendach sich in der milden Jahreszeit in eine blühende Oase mit „großzügigen“ Nektar-Spendern wie Fetthenne, Thymian, Natternkopf oder Salbei verwandelt. Ein gutes Beispiel für eine naturnahe Dachbegrünung ist die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Dass das Dach der Kunsthalle ein buntes Blütenmeer bereithält, wird aber erst bei einem Besuch der Dachterrasse im gegenüberliegenden Sudhaus sichtbar.

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In den Braunkohlegruben in Nordrhein-Westfalen brüten beispielsweise Wanderfalken auf fahrbaren Baggerkränen(!). Der Greifvogelschutz funktioniert dort sehr gut. Als Kulturfolger weicht der Wanderfalke von seinen einstigen Nistplätzen in Steinbrüchen inzwischen auf Hochhäuser, Kraftwerke oder Fernsehtürme als künstliche Ersatzfelsen aus. Einige Industrieunternehmen stellen bereitwillig Nistkästen für Wanderfalken zur Verfügung oder billigen ohne großen Aufhebens die Brut des Luftakrobaten, der im Sturzflug ein Tempo bis 300 Stundenkilometern erreicht. Selbst auf dem 285 Meter hohen Commerzbank-Tower in Frankfurt/Main oder 185 Meter hohen Kochertalbrücke bei Geislingen hat der pfeilschnelle Falke schon seine Jungen großgezogen.

Nicht selten müssen Firmen mit gestiegenem Flächenanspruch heute für ökologische Ausgleichsmaßnahmen sorgen. Beispiel: Im Zuge des Windparks an der Kohlenstraße bei Schwäbisch Hall haben die Stadtwerke Schwäbisch Hall am Leippersberg bei Obersontheim mehrere Tümpel angelegt. Die Feuchtbiotope sollen wertvolle Rückzugsgebiete für Libellen und Amphibien werden. Beim umstrittenen Bauprojekt Stuttgart 21 wiederum stehen nicht Libellen und Amphibien im ökologischen Blickfeld, sondern Käfer und Eidechsen. Der Juchtenkäfer, der alte Bäume im Stuttgarter Rosensteinpark besiedelt, hat den Bahnprojektverantwortlichen schon einige Kopfzerbrechen bereitet.

Die Mauereidechsen, die an den Bahngleisen in der Landeshauptstadt häufiger vorkommen, stellen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 ebenfalls einen signifikanten Kostenfaktor dar. In einem Artikel der Welt vom 18. April 2016 mokiert sich die Autorin darüber, dass die Umsiedlung einer Mauereidechse bei S21 mit einer Kostensumme von 8600 Euro zu Buche schlägt. An der Bahntrasse müssen 10.000 unter Naturschutz stehende Mauereidechsen umgesetzt werden. Mental weiter als die ironisch kommentierende Welt-Autorin sind da Firmen, die auf ihrem Betriebsgelände eine Trockenmauer anlegen. Schnell wird die Trockenmauer von Eidechsen besiedelt, die lästige Fliegen und Mücken erbeuten. Auch im Brückenbau können die Projektverantwortlichen den Naturschutz nicht länger ignorieren. Unvergessen sind beispielsweise die Jahre langen Diskussionen um die geplante Waldschlösschen-Brücke in Dresden. Die Kleine Hufeisennase hat dort lange die Fertigstellung der Brücke verhindert.

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Das Umweltprojekt „Stadtbiene“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Bürger und die Stadt in enger Kooperation dazu beitragen, die Artenvielfalt in Crailsheim zu erhöhen. Mit dem Projekt sollen Wildbienen gefördert werden, um so ein gesundes Ökosystem zu erzielen. In Baden-Württemberg finden sich viele Wildbienenarten inzwischen auf der „Roten Liste“ wieder. Naturnahe Parkanlagen in der Stadt an der Jagst sollen Wildbienen anlocken. Auch die Bürger in Crailsheim machen beim Stadtbienenprojekt eifrig mit. Jeder, der über ein kleines Gartengrundstück verfügt, kann Wildbienen helfen.
Nistkastenbau, Großvater, Opa und Enkelkind, Kind bauen gemeinsam einen Vogel-Nistkasten für Meisen aus Holz, fertiger Bausatz
Kohlmeise,  (Parus major), sitzt vor einem Nistkasten. Ostfriesland, Niedersachsen,. Deutschland.
Kinder basteln Nisthilfen für Wildbienen und Wespen, Insektenhotel, Insekten-Hotel, feuchter Lehm wird in einem Gefäß gestampft, im Lehm können Wildbienen ihre Höhlen bauen und nisten
Kind, Kinder bauen Insekten-Hotel, Insektenhotel, Nisthilfe für Hymenopteren, Baumscheibe mit Bohrlöchern bietet Nistmöglichkeiten für solitäre Wildbienen und Wespen, Löcher werden nummeriert für spätere Kontrolle
Snail on child hand on the brown terrace background
Kinder, Kind, Mädchen wiegen einen Igel im Herbst, Europäischer Igel, Westigel, Braunbrustigel, Erinaceus europaeus, Western hedgehog, Hérisson d`Europe de l`Ouest
Insektenhotels aus Bambusröhren sind im Garten schnell aufgehängt und zieht bereits im Frühjahr die Mauerbiene an. Einige Wildbienenarten bevorzugen morsches Holz als Niststätte. Wer in seinem Garten daher Baumstümpfe oder morsche Äste bereitstellt, unterstützt damit auch die Blauschwarze Holzbiene. Hummeln wiederum mögen Reisighaufen im Garten genauso gerne wie der Igel.

Auch ein Steinhaufen erhöht die Artenvielfalt im eigenen Gartengrundstück. Mit geeigneten Nisthilfen allein ist es jedoch nicht getan. Beim Crailsheimer Stadtbienen-Projekt geht es auch darum, das Nahrungsangebot für Wildbienen und andere Insekten generell zu verbessern. Ob Thymian, Färberkamille, Hauhechel, Esparsette, Mauerpfeffer oder Fetthenne – mit der richtigen Pflanzenauswahl lassen sich viele Wildbienenarten anlocken. Auch Staudenpflanzen wie Natternkopf, Wegwarte oder Kratzdisteln wirken auf Woll- und Sandbienen verführerisch. Bei dem Projekt in Crailsheim stark involviert sind Volker Mauss aus Michelfeld und Rainer Prosi aus Crailsheim. Auf der Website www.wildbienen-kataster.de geben der Biologe Mauss und der Wildbienenexperte Prosi hilfreiche Tipps für eine ökologisch wertvolle Pflanzenselektion.

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Das städtische Biotop-Förderprogramm der 43.000 Einwohner starken Doppelstadt im Landkreis Ludwigsburg umfasst eine extensive Begrünung von Verkehrsflächen. Rund um den Bahnhof stechen naturnahe Blumenwiesen ins Auge. Bereits seit 2005 führen ehrenamtliche Mitarbeiter ein Tagfalter-Monitoring durch. In der benachbarten Großstadt Heilbronn möchte man Schmetterlingsarten wie Schwalbenschwanz, Tagpfauenauge oder C-Falter ebenfalls neue Perspektiven bieten. Viele stadteigene Grünflächen werden jetzt nachhaltig genutzt. Im Jahr 1992 hat Heilbronn erstmals ein so gennantes „Ackerrandstreifenprogramm“ implementiert, das der Natur in der Neckarstadt zugute kommt.

Über 100 Landwirte beteiligen sich inzwischen an der Aktion. Sie säen am Ackkerand eine artenreiche Saatgutmischung und erhalten dafür von der Stadt jedes Jahr sogar einen vierstelligen Zuschuss. Schmetterlinge mit beeindruckenden Farbmustern wie Blutströpfchen oder Schachbrettfalter bereichern seitdem wieder die Natur in der Neckarstadt. In der Gemeinde Kupferzell wurde im vergangenen Jahr ebenfalls ein Artenvielfaltprojekt rund um blühende Ackerrandstreifen diskutiert. Auch in Kupferzell sollen die Landwirte mit ins „Boot geholt“ werden, um Schmetterlingen wieder mehr Nahrungsquellen zur Verfügung zu stellen.

Der größte Garant für ökologische Artenvielfalt bildet in Baden-Württemberg aber seit jeher eine intakte Streuobstwiese. Zwischen Apfel-, Zwetschgen-, Birnen- und Quittenbaum sowie Obstbaumwiese bleibt Platz für Tausende Tierarten. Zu den schützenswerten Arten in den heimischen Streuobstwiesen gehören insbesondere Halsband- und Trauerfliegenschnäpper, Wendehals, Gartenrotschwanz und Igel. Doch der größte Charaktervogel der Streuobstwiese bleibt eindeutig der Grünspecht. Dünnbrettbohrer gibt es in der Politik genug und Volksvertreter, die mit gespaltener Zunge reden, leider auch: der Grünspecht dagegen bohrt lieber mit seinem Schnabel Löcher in den Boden, um mit flinker Zunge seine Leibspeise zu erbeuten. Der Grünspecht (lat.: Picus viridis) ist ein wahrer Ameisenkiller. Lustig sieht es aus, wenn der Grünspecht in bogenförmigen Bahnen fliegt oder am Boden herum hüpft.

Obwohl der Grünspecht noch relativ häufig ist, haben der Naturschutzbund (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) ein Zeichen gesetzt: der Grünspecht ist der „Vogel des Jahres 2014“. Der Grünspecht dient bei der Naturschutzkampagne als Repräsentant für den Lebensraum Obstwiese. Der NABU führt eine Reihe von regionalen Projekten durch, um die traditionelle Obstwiese zu retten. Die Kooperation mit dem „Förderkreis regionaler Streuobstbau Hohenlohe-Franken e.V.“ zählt beispielsweise dazu. Seit 1998 vertreibt der Verein seine Säfte, Most, Obstbrand und Honig unter dem Markennamen „Grünspecht“. Wer einen Grünspecht-Apfelsaft trinkt, unterstützt damit die Artenvielfalt auf Streuobstwiesen.

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Jeder, der die heimische Flora und Fauna stützen möchte, findet durch die Mitgliedschaft in einer regionalen NABU-Ortsgruppe sinnvolle Naturschutzaufgaben. Mit Gleichgesinnten werden Nistkästen für schützenswerte Fledermäuse oder Vogelarten wie Steinkauz, Blaumeise oder Gartenrotschwanz nicht nur gezimmert, sondern hinterher auch aufgehängt und kontrolliert. Die regionalen NABU-Ortsgruppen bietet auch für Kinder und Jugendliche ein spannendes Umweltprogramm. Vor allem mit Kindern viel Spaß macht im Frühjahr das Sammeln von Kröten, die auf dem Weg zu ihren Laichplätzen gefährliche Straßen überqueren müssen.

Erfahungsgemäß fehlt es lokalen Naturschutzorganisationen und Landschaftserhaltungsverbänden häufig am nötigen Kleingeld. Eine Spende kann dazu beitragen, dass die Naturschützer ihr leidenschaftliches Engagement auch in Zukunft fortsetzen können. Der NABU bietet zudem eine ehrenamtliche Ausbildung zum Schutzgebietsbetreuer an. Zu den spannenden Aufgabengebieten zählt das Erfassen von Tieren und Pflanzen in schützenswerten Biotopen sowie kleinere Landschaftspflegemaßnahmen. Fazit: Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, um sich für die Natur vor der eigenen Haustür einzusetzen. Als erste Anlaufstelle und gute Informationsquelle dienen vor allem die Webauftritte der regionalen Naturschutzgruppen.


Weitere Informationen
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Text: Andreas Scholz
Fotos: Bildagentur Zoonar

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